Wie alles weiterging und ich zur Mosaikkunst kam

Als dann vor einigen Jahren Etwas zerbrach und ich aus irgendeinem Grund die Einzelteile wieder zu etwas Neuem zusammen setzte, wurde das Mosaiklegen in meinem Kopf geboren.

In der kommenden Zeit vertiefte ich mich in Literatur und besuchte verschiedene Kurse, lernte Werkzeuge, Materialien und unterschiedliche Techniken kennen.

Es ist und bleibt für mich faszinierend, wie viele Möglichkeiten es gibt Dinge neu zu erschaffen, oder sie zu verändern und ihnen somit ein neues und ganz individuelles Gesicht zu verleihen.

Meine Mosaike machen aus Alltäglichem Besonderes, aus Massenware Unikate.

Ich zeige, dass es nicht nur auf eine Weise geht und das jedes Teil mit einem anderen ein Ganzes bildet.


Heute weiß ich: „Was man tut ist wichtig, wichtiger aber ist, wovon man träumt und das man an seine Träume glaubt."

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